Die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts NRW, die riesigen Herausforderungen der Industrie, die Bedeutung von Handelsabkommen und die weitere Vertiefung des EU-Binnenmarkts waren die zentralen Themen des Gesprächs.
Die klare Botschaft der Unternehmerinnen und Unternehmer in der Diskussion: Nur mit wettbewerbsfähigen Standortbedingungen werden Wohlstand und Arbeitsplätze erhalten bleiben, die Sozialsysteme gesichert und die Transformation erfolgreich gemeistert werden können. Dafür braucht es jetzt dringend spürbare Entlastungen statt zusätzlicher Belastungen: eine Senkung der Energiekosten, einen endlich durchgreifenden Bürokratieabbau, die Beschleunigung der weiterhin viel zu komplexen und langsamen Planungs- und Genehmigungsverfahren und nicht zuletzt die wirksame Begrenzung der immer weiter steigenden Lohnzusatzkosten.

